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PIT-Projekt

Das P I T -Projekt

Die Lindenschule war anfangs eine von sieben Schulen in Schwaben, an denen PIT durchgeführt wurde.

  • Begriff:    PIT ist die Abkürzung für:   Prävention  I Team

  • Entstehung:
    • PIT entstand ursprünglich in Schleswig-Holstein. Eine Arbeitsgruppe des Landesrates für Kriminalitätsverhütung entwickelte zusammen mit  Pädagogen, Polizeibeamten, Schulpsychologen und Suchtberatern ein  Programm zur Gewalt- und Suchtprävention an Schulen.

    • Im Jahr 2003 wurde eine Handreichung für die Schulen Bayerns erarbeitet.

  • Herausgeber:
    • Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
    • Bayerisches Staatsministerium des Innern
  • Idee:
    • Die Grundidee von PIT ist die, Schülern dabei zu helfen, soziale Kompetenz und eine stabile Persönlichkeit zu entwickeln.
    • Unterstützt werden sie dabei von der Schule, der Polizei und anderen außerschulischen Partnern und Institutionen (z. B. Jugendrichter, Suchtberater, Gesundheitsamt, Vereine ...)
    • Auch andere Präventionsprogramme (z. B. ALF, Lions Quest ...)  oder Projekte können in die Durchführung von PIT integriert werden.

  •  Ziele:

o       PIT möchte präventiv wirken.

o       Problemen sollen frühzeitig erkannt und daraus Lösungsstrategien entwickelt werden

Die zentralen Ziele von PIT sind:

  •        Stärkung der Persönlichkeit (Auf- und Ausbau des Selbstbewusstseins, des Selbstwertgefühls und der
      Eigenverantwortlichkeit)
  •        Stärkung des Normenbewusstseins
  •        Ausbildung einer konstruktiven und gewaltfreien Problem- und  Konfliktlösungsfähigkeit
  •        Wecken von Verantwortungsbewusstsein für gefährdete Mitschüler
  •        Verbesserung des sozialen Klimas in Klassen und Schulen

PIT wird an unserer Schule regelmäßig in den Klassen 5 (Gewaltprävention) und 6 (Suchtprävention) durchgeführt.

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